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		<title>www.gruene-don.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2010 18:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Haushaltsrede Nördlingen </title>
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			<description>Gemeinsame Haushaltsrede der Fraktion GRÜNE-Frauenliste-Junge Liste 2010, vorgestellt von Wolfgang...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><i>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,<br />sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Ortssprecher, sehr<br />geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, sehr geehrte<br />Gäste,</i></p>
<p class="bodytext"><br />heute soll der Haushalt der Stadt Nördlingen für das Jahr 2010 verabschiedet werden. Die Verabschiedung von Haushalten ist immer ein zentraler Punkt politischer Tätigkeiten, weil mit dem Haushalt die Handlungsfähigkeit der Verwaltung mit den politischen Zielen der Parteien verknüpft wird. Damit bietet sich eine Gelegenheit, die eigene politische Position zu verdeutlichen, sowie die eigenen Überzeugungen gegenüber den anderen politischen Parteien abzugrenzen.</p>
<p class="bodytext">Wir geben dem diesjährigen Haushalt das Motto:</p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext"><b>Volle Kraft voraus bei Ökologie und Familiengerechtigkeit - keine Bremse bei der Verschuldung!</b></p>
<p class="bodytext"><b></b></p>
<p class="bodytext">Für uns wurde der Haushalt 2010 bereits mit der Genehmigung des Haushalts 2009 verabschiedet. Bereits 2009 zeichnete sich die in unseren Augen dramatische Haushaltssituation ab. Deswegen haben wir ihn damals auch abgelehnt. Zitat aus der damaligen Haushaltsrede: „... Mit dem Haushalt 2009 brauchen wir uns um Details in den nächsten Jahren nicht mehr viel Gedanken machen. Die Weichen sind gestellt ...“ </p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />der Goldregen der Entschädigungszahlung aus Schadensfall Ostumgehung in Höhe von 3 Mio. €, die nur 65%-ige Abwicklungsquote und die überraschend guten Gewerbesteuereinnahmen retteten das letzte Haushaltsjahr. Schauen wir auf die Planungen der nächsten Jahre im Investitionsprogramm mit über 6 Mio.EUR/Jahr, wird der Punkt 3 der Schlussbewertung von Kämmerer Herrn Kugler ad absurdum geführt, denn dort heißt es: </p>
<p class="bodytext">Zitat: „ An dem im Finanzplan vorgesehenen Zurückfahren der Investitionen auf Normalmaß (ca 5 Mio. € p.a.) sollte unbedingt festgehalten werden.“ (Zitatende) </p>
<p class="bodytext">Die Stadt Nördlingen hat sich an den von mir bekanntlich kritisierten Projekten übernommen. Das Diktat der Zuschüsse und Fördergelder hat uns zu Investitionen veranlasst, die unseren Handlungsspielraum immer mehr einschränken. 2012 stehen laut Plan 5,7 Mio. €, 2013 6,1 Mio. € an Investitionen an. Aus heutiger Sicht werden wir bis 2013 jedes Jahr einen Rekordschuldenstand (geplant 2013 10,9 Mio. € ) erleben. Zudem laufen die Rücklagen annähernd gegen Null. Die Handlungsfähigkeit unserer Stadt muss gesichert bleiben! Gleichwohl beruht der überwiegende Teil der jetzt geplanten Rücklagenentnahme von 5,5 Mio. € und der Kreditaufnahme von 1,8 Mio. € auf Weichenstellungen aus dem letzten Haushaltsjahr. Wir empfinden es als angenehme Überraschung, dass entgegen der letztjährigen Planung der Stadtkämmerei statt einer Rücklagenentnahme in Höhe von 4 Mio. € eine Rücklagenzuführung von 1,1 Mio. € möglich war. Gestatten Sie uns dabei die Frage: Wie kommt es zu einem Differenzbetrag zwischen Planung und Realität in Höhe von rund 5 Mio. €?</p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />in welche Ziele wollen wir als Stadtrat der Stadt Nördlingen investieren? Sind Familienpolitik, nachhaltige Finanzpolitik, Ökologie und Ökonomie sowie Steigerung der Nördlinger Bevölkerungszahl nicht erstrebenswerte Ziele, nach denen wir unsere Finanzpolitik ausrichten sollten? Unserer Meinung nach passt der Ausbau der zusätzlichen Krippenplätze hier als positives Beispiel sehr gut hinein. Dies unterstützt eindeutig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, steigert die Attraktivität unserer Stadt und ist eine Möglichkeit der sinkenden Einwohnerzahl entgegenzuwirken. Trotzdem verlangt aber ein verantwortungsvolles Agieren das Formulieren von mittelfristigen Zielen, um dabei Leerstände oder kostspielige Umbauten zu vermeiden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>Die Erweiterung und energetische Sanierung der Schillerschule mit Kita über das Konjunkturpaket II ist energetisch und familienpolitisch wichtig und richtig. </li></ul><ul><li>Die Sanierung der Hauptschule und der Ausbau zur Ganztagsschule tragen zur Chancengleichheit unserer Kinder bei. Gerade in schwierigen Zeiten stehen wir zu dem familienpolitischen Programm. </li></ul><ul><li>Auch in Sachen Ökologie sehen wir die Stadt Nördlingen auf dem richtigen Weg. Auf unsere Initiative hin wurde zu 100% auf Ökostrom umgestellt. Allerdings ist der Weg zur „Ökostadt“ noch lang.</li></ul><ul><li>In diesem Haushalt noch nicht abgebildet ist der Beitritt zu Klimaschutzinitiative der Bundesregierung. Wir hoffen, dass dies noch dieses Jahr in Angriff genommen wird.</li></ul><ul><li>Das Feuerwehrgerätehaus Pfäfflingen erhält unsere Zustimmung, weil es notwendig ist. Zudem gibt es eine erfreulich hohe Eigenleistung der Pfäfflinger von über 200.000 €. Die Baumaßnahme wird um die Hälfte der Kosten billiger durch bürgerliches Engagement. Dies verdient absoluten Respekt und Anerkennung. Genauso wie die Eigenleistungen der Turnhalle Löpsingen. Dahinter stehen alle drei Fraktionsmitglieder. </li></ul><ul><li>Neue Baugebiete sollten wir in Zukunft zurückhaltend bereithalten und eher Bauförderung für Bau- und Umbaumaßnahmen z.B. in Baulücken realisieren.</li></ul><p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,<br />In diesem Zusammenhang seien die Stichworte wie Aktivhäuser, Null-Energiehäuser und ökologisches Bauen genannt. Wir wollen zu alternativen Wohnideen zur Förderung gegenseitiger generationsübergreifender Unterstützung anregen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><ul><li>In Zusammenhang mit dem ISEK stehen wir weiterhin zu einer Stärkung der Innenstadt.</li><li>Die Marktplatzsituation ist nach wie vor unbefriedigend.</li><li>Wir erwarten mit Spannung das Ergebnis der Machbarkeitsstudie zum Wemdinger Tunnel.</li></ul><p class="bodytext">Konsequenterweise, mit Blick auf das laufende Projekt wie das unserer Meinung nach überflüssige Parkhaus, müssten wir diesen Haushalt<br />ablehnen.<br />Wir stimmen dieses Jahr dem Haushalt der Stadt Nördlingen dennoch zu, weil wir uns in diesem in Teilen wieder finden. Unsere Schwerpunkte wie Ökologie und Familiengerechtigkeit sind darin abgebildet. Gleichwohl gibt es hier noch viel zu tun! Packen wir es gemeinsam an.<br />Allerdings wird das Schuldenthema nach wie vor stiefmütterlich behandelt. Projekte, die wir uns letztes Jahr aufgebürdet haben, sind nicht zu stoppen. Daher relativiert sich auch die Kreditaufnahme von 1,8 Mio. €, wobei wir das damit nicht beschönigen wollen. Auf die kommenden zusätzlichen Belastungen durch den jeweiligen Unterhalt weiterer Projekte weisen wir jetzt schon hin und sehen gleichzeitig ein großes Potential bei Einsparmöglichkeiten durch Energieeffizienz und Verwendung erneuerbarer Energien. Dass dies machbar ist, zeigte uns vor kurzem erst der Tübinger<br />Oberbürgermeister Boris Palmer bei seinem Besuch hier in Nördlingen. Das macht uns Mut – man muss nur wollen!</p>
<p class="bodytext">Zum Schluss darf eins nicht fehlen:<br />Herzlichen Dank an die Damen und Herren der Verwaltung für die Zusammenarbeit.<br />Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne hochzufrieden mit Volksentscheid</title>
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			<description>&quot;Ich finde es toll, daß beim Volksentscheid  das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Ich finde es toll, daß beim Volksentscheid  das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gegen die finanzkräftige  Tabaklobby gewonnen hat&quot;, betont Grünen-Kreisvorsitzende Ursula  Kneißl-Eder laut Pressemitteilung. Auch Kreisvorsitzender Albert  Riedelsheimer ist über das Ergebnis des Volksentscheids &quot;hochzufrieden&quot;  und freut sich, daß seine Heimatstadt Donauwörth mit 66 Prozent  Ja-Stimmen für &quot;echten Nichtraucherschutz&quot; das Spitzenergebnis im  Landkreis erzielte. Vorstandsmitglied Kurt Jenning spricht von einem  &quot;großartigen Erfolg&quot; und würdigt das große Engagement und die gute  Zusammenarbeit von ödp und Grünen, die im Landkreis die Hauptarbeit  leisteten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergabe von Atommüll an Atommüllexperten Ulrich Lange</title>
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			<description>Am vergangenen Dienstag haben wir zusammen mit dem Verein &quot;Forum gegen das Zwischenlager und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am vergangenen Dienstag haben wir zusammen mit dem Verein &quot;Forum gegen das Zwischenlager und für eine verantwortliche Energiepolitik&quot; vor dem CSU-Büro in Donauwörth gegen die Atomkraft demonstriert. Damit wollten wir den CSU-Abgeordneten Ulrich Lange daran erinnern, dass er als Abgeordneter des Deutschen Bundestags und Atomkraft-Befürworter die Verantwortung für das Atommülldesaster und für die Nichtberücksichtigung der Kinder, die durch das AKW Krebs bekommen, trägt.</p>
<p class="bodytext">Folgender Brief wurde von Raimund Kamm im Namen des Vereins vor der Zentrale verlesen:</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Offener Brief an die zwei Bundestagsabgeordneten:</p><ul><li><p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ulrich 	Lange</strong> 	MdB, Donauwörth</p></li><li><p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Dr. 	Georg Nüßlein</strong> 	MdB, Günzburg</p> </li></ul><p class="bodytext"><b>Enkeltauglich entscheiden!</b></p>
<p class="bodytext">Sehr geehrte Abgeordnete,</p>
<p class="bodytext">wir sind empört, dass von Ihrer Fraktion offenbar geplant wird, in den kommenden Wochen sogar eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke zu beschließen. Soll damit den Deutschen die Freude an der Fußballweltmeisterschaft verdorben werden?</p>
<p class="bodytext">Tag für Tag wird, wenn die Gundremminger Atomreaktoren laufen, in jedem der zwei Blöcke rund 70 Kilogramm tödlich strahlender Atommüll erzeugt. Seit Inbetriebnahme des Gundremminger AKW im Jahre 1966 zusammen rund 1.400.000 Kilo. Genaue Zahlen verschweigt der Verursacher RWE. Sie als Abgeordnete unserer Region müssten diese Zahlen eigentlich wissen – oder endlich erfragen und veröffentlichen!</p>
<p class="bodytext"><b>Noch kein Kilo ist entsorgt – alles nur zwischengelagert.</b> Dieser tödlich strahlende Atommüll muss für die unvorstellbare Zeit von 1 Million Jahre sicher eingeschlossen werden.</p>
<p class="bodytext"><i><b></b></i>Wir sind fassungslos, dass trotzdem die Atomkraftwerke immer noch laufen. Eindringlich appellieren wir an Sie: Sagen Sie den Menschen die Wahrheit über das ungelöste Atommüllproblem! Denken Sie an die Erde, wie Sie unsere Enkel in 50 Jahren und deren Enkel in 100 Jahren haben möchten und beenden Sie schnellst möglich die Erzeugung des unsere Lebensgrundlagen vergiftenden Todesmülls!</p>
<p class="bodytext"><b>Kinderkrebs</b></p>
<p class="bodytext">Und noch etwas: Ende 2007 wurde die gerade auch von uns Umwelt- und GesundheitsschützerInnen um das AKW Gundremmingen seit den 1990er Jahren geforderte Kinderkrebsstudie veröffentlicht. Statistisch signifikant zeigt sie: Im Umkreis von fünf Kilometern um die deutschen AKW erkranken doppelt so viele Kleinkinder an Krebs, speziell Leukämie. Auch noch in einem 50 Kilometer Umkreis zeigt sich, dass je näher Kinder am AKW wohnen, desto größer ist ihr Risiko an Krebs zu erkranken. Bis heute haben Sie Politiker immer noch nicht aufgeklärt, wie die AKW die Kinder krank machen. Anfang der 2000er Jahre und dann nach Erscheinen der Kinderkrebsstudie hatten Sie, die verantwortlichen Politiker im Bundes- und im Landtag, eine baldige Klärung versprochen.</p>
<p class="bodytext">Sorgen Sie dafür, dass endlich die AKW in Deutschland abgeschalten werden, dass wir mit Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien ernst machen. Im Jahr 2020 können und wollen wir die Hälfte unseres Stroms aus Erneuerbaren Energien erzeugen.</p>
<p class="bodytext">Sorgen Sie auch dafür, dass wir in Deutschland in einem demokratischen Verfahren den nach wissenschaftlichen Kriterien best geeigneten Ort für ein unterirdisches Endlager suchen und festlegen!</p>
<p class="bodytext">Mit umweltfreundlichen Grüßen!</p>
<p class="bodytext"><i><b>Ulrike Brenner	Monika Hitzler	Thomas Feller	Raimund Kamm</b></i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anti-Atom-Performance</title>
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			<description>Zum Jahrestag des SuperGAU im Atomkraftwerk Tschernobyl haben sich die Nördlinger Grünen in einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Jahrestag des SuperGAU im Atomkraftwerk Tschernobyl haben sich die Nördlinger Grünen in einer Performance auf die Suche nach einem atomaren Endlager begeben.</p>
<p class="bodytext">Da es sich herausgestellt hat, dass der bisher favorisierte Salzstock Gorleben aus politischen Gründen ausgewählt wurde und für eine dauerhaft sichere Lagerung des strahlenden Mülls ungeeignet ist, muss ein neuer Standort gefunden werden. Diese Suche könnte sich auch - trotz der Weigerung der südlichen Bundesländer, dies zur Kenntnis zu nehmen - auch auf gewisse geologische Formationen Süddeutschlands erstrecken.</p>
<p class="bodytext">In der Aktion der Grünen wurde diese Suche thematisiert: Die Veranstalter suchten in der Nördlinger Innenstadt nach einem geeigneten Ort, und, da sie ihn nicht finden konnten, schütteten sie den Atommüll in ihrer Verzweiflung in die Kanalisation.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://1.bp.blogspot.com/_GL0RpteqVcs/S9yOWO76AaI/AAAAAAAAADE/sl16bEwmY4o/s1600/IMG_4134.JPG" imageanchor="1"><img src="uploads/RTEmagicC_9aa311510b.JPG.JPG" width="240" height="320" border="0" alt="" /></a></p>
<p class="bodytext">Dazu sagte Reinhard Neff, Vorsitzender der Nördlinger Grünen: &quot;Die Suche nach einem atomaren Endlager beginnt wieder von vorne. Es ist nicht sicher, ob überhaupt je ein Lager gefunden werden kann, dass über Millionen Jahre sicher sein wird. Deshalb sollten die bestehenden Atomkraftwerke so schnell wie möglich stillgelegt werden. Regenerative Energien scheinen zwar auf den ersten Blick teurer zu sein als Atomstrom, jedoch belasten sie unsere Zukunft nicht mit den viel höheren Folgekosten für die Beseitigung des strahlenden Mülls.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Baumschutzverordnung für private Bäume angeregt</title>
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			<description>Die Abholzung von sechs großen Bäumen auf einem Privatgrundstück in Nördlingen nahm Stadtrat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Antrag von Wolfgang Goschenhofer wurde im Stadtrat allerdings abgelehnt. Somit bleibt es dabei, dass Eigentümer von Grundstücken keine Rücksicht auf Bäume nehmen müssen.</p>
<p class="bodytext">Anders sieht es hingegen aus, wenn ein Baum als Naturdenkmal deklariert wurde. Das Landratsamt kann Bäume unter gewissen Voraussetzungen in die entsprechende Liste aufnehmen.</p>
<p class="bodytext">Mit der vorgeschlagenen Regelung hätten alte Bäume ab einem gewissen Stammdurchmesser generell unter Schutz gestellt werden sollen. Fällungen wären dann nur noch in begründeten Ausnahmefällen zulässig.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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